About

Wer steht hinter invio

inviomail entsteht aus der Praxis: mit dem Anspruch, E-Mail-Marketing klarer, verlässlicher und angenehmer bedienbar zu machen.

Ulrich Bittl, Gründer von inviomail

Über mich

Ulrich Bittl

Ich bin Ulrich Bittl und liebe es, Dinge bis auf den Grund zu verstehen. Zusammenhänge bis in die Tiefe zu durchdringen. Und Ideen weiterzudenken, auch wenn sie unrealisierbar erscheinen.

Am Strand entstand vor 3 Jahren die verrückte Idee: ist es möglich, dass ich eine eigene Lösung aufbaue, um den Newsletter meiner Frau zu versenden, incl. Automatisierungen, API Schnittstellen und allem was dazu gehört?

Schon als Grundschüler ohne Englisch-Kenntnisse hatte ich ein Basic-Programm, das mir mein Vater programmiert hatte verändert. Heute würde man sagen, gehackt. Als Jugendlicher habe ich intensiv in meiner Freizeit programmiert, schon bevor es die ersten PC's gab. Bei Siemens habe ich später weitere Programmiersprachen gelernt.

Meine Reise durch die IT hatte dann vor Allem die Schwerpunkte Servertechnik und Netzwerktechnik, und Programmierung und Webseiten habe ich nebenbei für mich selbst weiter betrieben. Seit 2018 habe ich mich wieder intensiv mit Webseiten, Linux-Server, E-Commerce und E-Mail Markdeting beschäftigt und bin wieder in die Softwareentwicklung eingetaucht.

Motivation

Aus einer technischen Frage wurde ein Produkt.

inviomail entstand aus einer Mischung aus Neugier, konkreter Alltagserfahrung und dem Wunsch, E-Mail-Marketing an den richtigen Stellen einfacher und zuverlässiger zu machen.

Wie die Idee entstand

01

Die pure technische Herausforderung.

Am Anfang stand nicht der Plan, ein Produkt zu bauen, sondern die Frage, ob eine eigene Newsletter- und Automatisierungslösung technisch überhaupt machbar ist.

Ausgangslage

02

KlickTipp galt als starke Lösung am Markt.

Vor allem wegen hoher Zustellraten, umfassender Automatisierbarkeit, externer Anbindungsmöglichkeiten und sauberer Segmentierung mit Tags statt Listenchaos.

Reibung im Alltag

03

Responsive hieß nicht automatisch gut lesbar.

Trotz entsprechender Einstellungen wurden unsere Newsletter in einigen mobilen Clients, etwa Samsung E-Mail, mehrspaltig und mit zu kleiner Schrift dargestellt.

Editor und Workflow

04

Der Einstieg ins Schreiben war zu schwer.

Der Editor war so kompliziert, dass meine Frau nicht gerne mit einem Newsletter begonnen hat. Genau dort sollte sich E-Mail-Marketing leichter anfühlen.

Technik-Freak-Frage

05

Kann ich das besser machen?

Und noch konkreter: Ist es als Einzelperson machbar, von null auf der grünen Wiese eine belastbare Lösung mit Versand, Automatisierungen, API und Infrastruktur aufzubauen?

Challenges

Die Messlatte war nicht klein: KlickTipp war der Vergleich.

Die Herausforderung war nicht nur, einen Newsletter zu versenden. Entscheidend war, Editor, Darstellung, Zustellbarkeit und Infrastruktur so zusammenzubringen, dass das System im Alltag wirklich besser funktioniert.

Messlatte

KlickTipp

Hohe Zustellraten, Automatisierbarkeit, externe Anbindung und klare Segmentierung mit Tags statt Listenchaos.

01

Editor besser machen

Die Balance finden zwischen einfacher Bedienung und genug Flexibilität für saubere, professionelle Newsletter.

02

Robustes E-Mail-Format

Newsletter so aufbauen, dass sie auch in schwierigen mobilen E-Mail-Clients stabil, einspaltig und gut lesbar ankommen.

03

IP-Reputation aufbauen

Eine Versand-Reputation entwickeln, bei der Provider inviomail als seriösen Absender einstufen und Nachrichten nicht im Spam landen.

Neben-Challenges

Infrastruktur, die im Hintergrund tragen muss.

  • Stabile und skalierbare Mail-Server
  • Sauberes DNS-Konzept
  • Bounce-Handling und Queue-Handling
  • NGINX-Server, Cache-Level und Systemprozesse
  • Modulare Skalierung auf mehrere Server
  • Reporting, Monitoring und DSGVO-Konformität

Erfolgsrezept

Saubere Architektur, geduldiger Reputationsaufbau und sehr viel Monitoring.

Intelligente Architektur: ressourcenschonend, skalierbar, modern und modular auf mehrere Server aufteilbar.

Solides, RFC-konformes E-Mail-Format und sauber programmierte Systemprozesse.

Vollautomatische Drosselung von Versandmengen und Versandtempo für eine seriöse IP-Reputation.

Persönliches Anschreiben von Providern bei Drosselung, Spam-Verdacht, Greylisting oder anderen Warnsignalen.

Echtzeit-Auswertung von Provider-Signalen und zusätzliche automatische Analyse täglicher DMARC-Health-Reports.

Viel Geduld beim langsamen Steigern von Versandmengen und Tempo.